Generäle der Heeresgruppe Nord 1941-1945


Rendulic

Schörner, (Johann) Ferdinand
Generalfeldmarschall

* 12.05.1892 in München (Bayern)
† 02.07.1973 in München (Bayern)

Be-
förderungen

Promotion
1939-45

Oberst (Charakter) am 27.08.1939
Oberst am 30.01.1940
Generalmajor am 17.12.1941
Generalleutnant am 28.02.1942
General der Gebirgstruppe am 15.05.1942
Generaloberst am 20.05.1944
Generalfeldmarschall am 05.04.1945

Laufbahn
Career
1939-45

31.05.1940 - 15.01.1942 Kommandeur der 6.Gebirgsjäger-Division
15.01.1942 - 30.09.1943 Kommandierender General des 19.Gebirgskorps
01.10.1943 - 31.01.1944 Kommandierender General des 40.Panzerkorps
31.01.1944 - 01.02.1944 Chef des NS-Führungsstab des Heeres
02.03.1944 - 30.03.1944 Oberbefehlshaber der 17.Armee
30.03.1944 - 25.07.1944 Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Südukraine
25.07.1945 - 17.01.1945 Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord
17.01.1945 - 30.04.1945 Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Mitte
30.04.1945 - 11.05.1945 Oberbefehlshaber des Heeres und der Heeresgruppe Mitte

11.05.1945 - 17.01.1955 russische Kriegsgefangenschaft

Aus-
zeichnungen

Awards
1939-45

Ritterkreuz am 20.04.1941 (als Kommandeur der 6.Geb.-Div.)
Eichenlaub zum RK (398.) am 17.02.1944 (als Kommandierender General des 40.PK)
Schwertern zum RK (93.) am 28.08.1944 (als Oberbefehlshaber der HG Nord)
Brillianten zum RK (23.) am 01.01.1945 (als Oberbefehlshaber der HG Nord)

Spange zum EK I am 20.09.1939 (als Kommandeur der 98.Geb.Jg.-Reg.)
Spange zum EK II am 12.09.1939 (als Kommandeur der 98.Geb.Jg.-Reg.)
Medaille "Winterschlacht im Osten 1941/1942" (als Kommandeur der 6.Geb.Jg.-Div.)
Ärmelband “Kurland” (als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord)
Pour le Mérite

Be-
merkungen

Notes

Nach dem Selbstmord Hitlers am 30. April ernannte Hitler Schörner testamentarisch zum neuen Oberbefehlshaber des Heeres.

Um seine Truppen vor die russische Gefangenschaft zu bewahren, leistete Schörner noch vergeblich bis zum 11.5.45 Widerstand. Schörner floh in Zivil in den Westteil und wurde von den Amerikanern gefangen genommen und an die Sowjetunion ausgeliefert.


Dies ist ein Teil der Internetseite über die 126. rheinisch-westfälischen Infanterie-Division   klick